Asiatisches Flair kann man sich auch mithilfe entsprechender Deko-Gegenstände in den eigenen Wohnbereich hohlen. Deko-Artikel sind in der Regel deutlich günstiger zu bekommen als reguläre Möbel und man braucht nicht den gesamten Wohnbereich umzugestalten, wenn neue Deko-Gegenstände die Inneneinrichtung verbessern sollen. Ein Hauch Asiens lässt sich also schnell im Wohnbereich etablieren. Mit etwas Glück bekommt man individuell gefertigte Ware aus handwerklichen Kleinbetrieben. Viele Artikel sind schon deswegen robust, weil sie nicht aus industrieller Massenproduktion stammen. Es geht schließlich nicht nur um die rein dekorative Funktion von Wohnaccessoires, sondern auch um die Gebrauchsfähigkeit im Alltag.
Was soll ich kaufen?
Auch aufgrund der großen Angebotsvielfalt, besonders im Online-Handel, stellt sich nun die obige Frage. Man sollte beim Kauf grundsätzlich unterscheiden zwischen kleinen Wohnaccessoires des täglichen Gebrauchs und größeren Deko-Gegenständen, die in der Regel einen festen Platz im Wohnbereich bekommen und häufig eine repräsentative Funktion haben sollen (Foto). Zur erstgenannten Kategorie gehören z. B. Lampions, Gebrauchsporzellan sowie Taschen und Tüten. Ein klassisches Beispiel für die andere Kategorie ist die gute alte chinesische Ming-Vase. Typische Beispiele sind auch Buddha Figuren, kleine Wandregale und Elefantenschalen.
Man sollte sich vor dem Kauf größerer Deko-Artikel überlegen, wo die gewünschten Artikel gut zur Geltung kommen und natürlich wo überhaupt Platz dafür ist. Häufig möchten Käufer ältere Gegenstände durch den Neukauf ersetzen, so dass die Platzfrage damit erledigt ist. Ein thailändischer Wandspiegel ist beispielsweise ein guter Ersatz für den von Oma geerbten, langweiligen 50er Jahre Spiegel im Flur. Wer sich rechtzeitig Gedanken über die Platzierung macht, erspart sich und seiner Familie zeitraubendes Hin und Her Räumen sowie lästige Umtauschaktionen.
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